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Tipp: Besuchen Sie auch meine Rubrik "Wußten Sie schon...." am Ende der Seite!

Wissenswert: Haben auch Hund und Katze Blutgruppen?

Hunde haben mehr als zehn verschiedene Blutgruppen, die aber untereinander kompatibel sind.



 

Esslingen (ddp). Blut ist nicht gleich Blut - die Blutgruppe ist beim Menschen entscheidend, wenn eine Bluttransfusion einen lebensbedrohlichen Blutverlust ausgleichen muss. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Blutgruppensysteme, die wichtigsten sind das so genannte AB0- und das Rhesus-System. Eine Transfusion von einer anderen als der körpereigenen Blutgruppe kann zu Abwehrreaktionen des Körpers führen. Das Immunsystem erkennt die fremden Blutzellen und bekämpft sie mit Antikörpern, so dass ein lebensbedrohlicher Zustand entstehen kann. Die Blutgruppe eines Menschen ist dadurch ein entscheidender Faktor in der Humanmedizin. Doch wie ist das bei unseren beliebtesten Haustieren Hund und Katze - haben auch sie Blutgruppen?

"Ja, das haben sie", bestätigt der Tierarzt Frank Merkt von der Tierklinik Neckarwiesen in Esslingen: "Es ist allerdings etwas anders als beim Menschen und auch Hund und Katze unterscheiden sich dabei sehr." Hunde haben mehr als zehn verschiedene Blutgruppen, die aber untereinander kompatibel sind - sie lassen sich also mischen, ohne dass Abwehrreaktionen auftreten. Tierärzte setzen Bluttransfusionen bei ihren tierischen Patienten ganz ähnlich wie beim Menschen ein. Bei starkem Blutverlust, der manchmal auch bei Operationen auftritt, kann hier Spenderblut ebenfalls Leben retten. "Mein eigener Hund ist meist der Spender, aber auch Hunde und Katzen von Mitarbeitern unterstützen uns beim Blutspenden", sagt Merkt. "Das Blut fließt dabei aus einer Vene in einen Beutel - ganz ähnlich wie das auch beim Menschen abläuft".

Bei der Katze ist die Sache mit der Verträglichkeit komplizierter. Hier sind nur drei Blutgruppen bekannt, die allerdings nicht kompatibel sind, was sogar noch weiter reichende Folgen haben kann: Wenn sich Katzen mit unterschiedlicher Blutgruppe paaren, kann es sein, dass die Katzenkinder nach der Geburt sterben. Wenn sie eine andere Blutgruppe als ihre Mutter besitzen, nehmen sie über die Muttermilch Antikörper gegen ihre eigenen roten Blutzellen auf. Das hat meist tödliche Folgen für den Katzennachwuchs. Die Blutgruppe einer Katze ist deshalb nicht nur für den Tierarzt bei einer Transfusion wichtig, sondern auch für den Züchter bei der Auswahl der Elterntiere.


Kater sind meistens Linkspföter

"Je komplexter und anspruchsvoller die Aufgabe, desto eher zeigt sich die wahre Händigkeit"



 

London (ddp). Kater sind meistens Linkspföter, während weibliche Katzen schwierige Bewegungsaufgaben meist mit der rechten Pfote bewältigen. Das haben britische Forscherinnen in Tests mit 42 Hauskatzen herausgefunden. Wahrscheinlich seien Geschlechtshormone bei den Tieren für die unterschiedliche Prägung der Händigkeit verantwortlich, erklären Deborah Wells und Sarah Millsoppa von der Queen´s University in Belfast. Über ihre Arbeit berichtet der Onlinedienst des Wissenschaftsmagazins "New Scientist".

Die Forscherinnen ließen für ihre Tests 21 weibliche Katzen und ebenso viele Kater mehrmals hintereinander Thunfischstücke aus einem engen Behälter fischen und beobachteten dabei, ob sie dazu eher die linke oder die rechte Pfote verwendeten. Dabei zeigte sich ein extremer Geschlechtsunterschied: 20 der 21 Kater griffen immer mit links zu, während bei den weiblichen Tieren nur ein einziges die linke Pfote verwendete.

Hatten die Tiere hingegen simplere Aufgaben zu bewältigen - beispielsweise mussten sie nach einer Spielzeugmaus schnappen, die sich an einem Faden über den Boden bewegte - bevorzugten sie keine Pfote mehr. Das verhalte sich ähnlich wie beim Menschen, erklärt Deborah Wells: "Je komplexter und anspruchsvoller die Aufgabe, desto eher zeigt sich die wahre Händigkeit."

Die Wissenschaftlerinnen vermuten, dass Geschlechtshormone wie Testosteron für die Unterschiede bei männlichen und weiblichen Tieren verantwortlich sind. So hatten Studien darauf hingedeutet, dass der Testosteronspiegel im Mutterleib einen Einfluss auf die asymmetrische Entwicklung des Gehirns und seiner Funktionen haben kann. Eine Bevorzugung einer Seite hatten Forscher bereits bei zahlreichen anderen Tierarten entdeckt, unter anderem bei Hunden und Pferden.

 
 

  • Was Katzen "an die Nieren geht"
    Nierenprobleme gehören zu den häufigsten Krankheiten unserer Katzen. Aber was geht den Stubentigern nun wirklich "an die Nieren" - und wie kann man Abhilfe schaffen? Hier die Tipps!  
      
    Aufgaben der Nieren
    Die Aufgaben der Nieren sind unter anderem das Ausscheiden von giftigen Stoffwechselprodukten des Körpers, vor allem Harnstoff und Kratinin, weiters die Regulation des Wasserhaushaltes und das Stabilisieren des Elektrolythaushaltes (Kalium, Kalzium, Phosphor und Natrium).
    Außerdem gehören die Bildung von Renin, das den Blutdruck reguliert, die Vitamin D-3 Aktivierung und die Anregung der Bildung roter Blutkörperchen durch Erythropoetinproduktion dazu.

    Die Ursachen
    Es gibt einige Ursachen für Nierenprobleme bei Katzen, hier die häufigsten:   
        
    Natürliches Altern: Die Niere der Katze ständig Höchstleistung erbringen (relativ geringe Wasseraufnahme, hoher Eiweißbedarf). Ein allmähliches Nachlassen der Funktionsfähigkeit der Nieren ist ein Teil des normalen Alterungsprozesses.
    Mit der Zeit wird durch Entgiftungsprozesse (Niere filtert natürliche Gifte aus dem Blut) immer mehr Nierengewebe geschädigt, bis Abbauprodukte dann nicht mehr ausgeschieden werden können, sondern sich im Blut ansammeln.

    Bei älteren Katzen
    Dieser Zustand wird in der als chronische Nierenfunktionsstörung bezeichnet und kommt bei über sieben Jahre alten Katzen sehr häufig vor.
    Erbliche Fehlbildungen, bakterielle Infektionen, Viruskrankheiten (Leukose, FIP), Verlegung der Harnleiter, Vergiftungen und Tumore können ein spontanes, akutes Nierenversagen auslösen.  
        
    Falsche Ernährung, vor allem die ständige Gabe struvitsteinlösender Futtermittel, wenn gar nicht nötig, nur Fleisch, u.a.

    Erhöhter Blutdruck: Der Zusammenhang zwischen den Nieren und dem Blutdruck ist kompliziert. Die Nieren spielen eine entscheidende Rolle in der Stabilisierung des Blutdrucks.
    Gleichzeitig stehen die Nieren in der Gefahr, durch einen zu hohen Blutdruck zerstört zu werden. Weiterhin kann ein hoher Blutdruck die Niereninsuffizienz für eine Zeit verdecken, indem er die Filtereinheiten der Niere zwingt, ihre normale Leistungskapazität zu übersteigen.  
        
    Schilddrüsenüberfunktion ist eine Krankheit, die vorwiegend bei Katzen mitteleren und höheren Alters auftritt. Sie erhöht durch die Produktion des Schilddrüsenhormons den Blutfluß in den Nieren und kann die Symptome einer vorhandenen Niereninsuffizienz zuerst verdecken.
    Die Behandlung der Überfunktion verringert unter anderem den Blutfluss in den Nieren, die vorher verdeckte Niereninsuffizienz wird offensichtlich, und sogar gesunde Nieren können eine Verschlechterung erfahren.

    Daher ist es wichtig, die Nierenfunktion bei Katzen, die sich in solch einer Behandlung befinden, regelmäßig zu überwachen.  
        
    Erniedrigtes Kaliumniveau: Katzen mit eingeschränkter Nierenfunktion sind nicht im Stande, Kaliumverlust zu verhindern. Der Körper extrahiert in der Folge das Kalium vom Gewebe, um den Blutspiegel aufrecht zu erhalten, was bedeutet, dass der tätsächliche Kaliummangel verdeckt wird. Vorsorgliche Kaliumgabe im Alter wird diskutiert.

    Zahn- Erkrankungen: Durch ständigen Einstrom von Bakterien , die vor allem in der Niere hängen bleiben, kommt es zu einer chronischen Entzündung.

    Rassedisposition: Hierzu gehören Maine Coon, Abessinier, Siamesen, Russisch Blau, Burmesen und Balinesen.   
        
      
    Krankheit bei Perserkatzen
    Bei manchen Katzenrassen (Perser) gibt es gehäuft eine spezielle Krankheit, die sogenannte PKD. Dabei entstehen in den Nieren der betroffenen Katzen viele Urinzysten (Blasen), die das gesunde Nierengewebe verdrängen.      
      
    Symptome
    Krankheitszeichen treten erst auf, wenn etwa 70 Prozent der Nierenzellen nicht mehr arbeiten.

    Typisch sind gesteigerter Durst und entsprechend erhöhte Urinabgabe, weil die Fähigkeit, konzentrierten dunklen Urin zu bilden, verloren geht.    
        
    Drohende Austrocknung
    Damit eine schlecht arbeitende Niere dieselbe Menge Abbauprodukte ausscheiden kann, muss sie eine größere Menge dünneren Urins bilden.
    Die Katze trinkt mehr als gewöhnlich und muss häufiger urinieren. Gleichzeitig kommt es zu nachlassender Elastizität der Haut bis hin zu einer "stehenden Hautfalte", also völliger Austrocknung.     
      
    Matt und appetitlos
    Mattigkeit und Appetitmangel kommen später hinzu. Durch die vermehrten Schadstoffe im Blut, die nicht mehr über die Niere ausgeschieden werden können, entstehen an den Schleimhäuten des Magen- und Darmtraktes Entzündungen, da die Schadstoffe nun hierüber ausgeschieden werden. Öfteres Erbrechen kommt daraufhin dazu.  
        
    Struppiges Fell und Mundgeruch
    Gewichtsverlust, stumpfes, oft struppiges Fell, auch Mundgeruch und Geschwüre im Maul (urämische Stomatitis) sind weitere Folgen.      
      
    Plötzliche Blindheit
    Katzen können plötzlich aufgrund von Bluthochdruck erblinden, da es zu Netzhautablösungen kommt - die Niere ist ja das Regulationsorgan für das Blutdrucksystem.      
        
    Probleme im Endstadium
    Im Endstadium der Krankheit können zentralnervale Ausfälle Probleme bereiten.

    Auslösend für eine akute Niereninsuffizienz können oft geringgradige Anlässe wie Hungern, Erbrechen, Durchfall oder eine Narkose sein.

    Alles das führt zu einem Flüssigkeitsverlust oder verstärkter Nierenbelastung, wodurch "das Fass zum Überlaufen" gebracht wird und die Niere kippt.      
      
    Die Diagnose
    Blut- und Urinuntersuchungen sind oft eindeutig. Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen geben dann oft noch bessere Hinweise hinsichtlich der Ursache.

    Die Therapie
    Und auch wenn ein Nierenschaden nicht behoben werden kann - die Nieren regenerieren sich nicht - lässt sich doch einiges tun.

    Der Grundstein dafür liegt in der Steuerung des Abfallprodukt-Aufkommens. Das heißt, es gilt die Menge der Abfallprodukte so zu verringern, dass die Niere ihre Entgiftungsaufgabe wieder bewältigen kann.    
        
    Infusionen und Diätfutter
    Die hierfür notwendige Therapie ist eine Kombination aus Infusionen zur Stabilisierung des Flüssigkeitshaushaltes, Diätfutter, Medikamenten und Nierendurchflusssteigerung.

    Viele Katzen trocknen trotz vermehrter Wasseraufnahme hochgradig aus. Mit Infusionen, also zusätzlicher Flüssigkeit, kann dies ausgeglichen werden.      
      
    Behandlung von Blutarmut
    Medikamente gegen die durch die Nierenerkrankung verursachten Symptome (Gastritis...) helfen symptomatisch.

    Anämie (Blutarmut) ist ein häufiges Problem bei Katzen im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und muss auch entsprechend behandelt werden.    
        
    Medikamente für die Katze
    Ebenso der Bluthochdruck und die Elektrolytverschiebungen, diese müssen abbehandelt werden.

    Es werden Herzmedikamente, Magenschutz, und Nierenschutzmedikamente empfohlen, eventuell solche, die die Flüssigkeitsausscheidung noch fördern.    
      
    Nahrung umstellen, keine Leckerlis
    Umstellung der Nahrung auf eine Nieren schonende Diät ist eine der wichtigsten Maßnahmen.

    Nichtfressende Katzen möglichst keine Tischreste oder Leckerlis geben, da diese eine Diät nur negativ beeinflussen und wieder Giftstoffe produzieren.

    Immer frisches Wasser anbieten
    Betroffene Katzen fühlen sich häufig schlecht und verlieren das Interesse an Futter. Manchmal hilft es, wenn man das Futter anwärmt, oder aus der Hand füttert, während sie sich an die neue Nahrung gewöhnt.

    Mehrmals täglich kleine Portionen geben und ständig frisches Wasser anbieten.  


Rasse bedingte Krankheitsdispositionen bei Hunden!  

Wenn ich das da unten lese, fühle ich mich auch schon ganz schlapp.........

Übersicht über die wichtigsten standardbedingten Defekte und die davon betroffenen Hunde-Rassen
 
Gewünschtes Standardmerkmal Krankheiten bzw. Krankheitsdispositionen,betroffene Rassen, Symptome:
Chondrodystrophie (unproportionierter Zwergwuchs) zu schnelle Alterung der Bandscheiben, Bandscheibenvorfall Dackel, Basset, niederläufige Terrier etc.  Schmerzanfälle, Lähmungen in manchen Fällen schon mit 1 bis 2 Jahren
Brachycephalie (Kurzköpfigkeit) beschränkte Atemkapazität, erhöhtes Risiko für Lungenkrebs und Lungengranulome
Schwergeburten, in manchen Fällen Exophthalmus (Quellaugen) durch zu große Lidspalte
Engl. und franz. Bulldogge, Pekingese, Japan Chin, Shi Tzu, Boston Terrier, Mops. Luftmangel bei Bewegung, Schnarchen, Kreislaufgefährdung bei Hitze und Narkosen, Hornhautentzündung, in manchen Fällen Vorfall des Augapfels aus der Augenhöhle
tief angesetzte Hängeohren Entzündung des äußeren Gehörganges Pudel, Spaniel etc. Kratzen, Kopfschlagen, übler Geruch aus dem Gehörgang, sekundär Neigung zu Kratzverletzungen oder Othämatomen (Blutohr)
rautenförmiges Auge, große Lidspalte zu große Lidspalte, Ektropium, Konjunktivitis (Bindehautentzündung) Bernhardiner, Cocker Spaniel, Springer Spaniel, , Engl. Bulldogge, Leonberger, Mastino Neapolitano, Basset, Chow Chow, Dogge gerötete Bindehäute, Tränenfluß
kleine tiefliegende Augen Entropium mit sekundärer Blepharokonjunktivitis (Lidbindehautentzündung) Airedaleterrier, Bedlington Terrier, Bullterier, Bloodhound, Chow Chow, Jagdterrier, Neufundländer, Shar Pei   
Hautfalten Dermatitis, Ekzeme, Ektoparasitenbefall Shar-Pei, Molosser, brachycephale Hunderassen (Gesichtsfalten) Juckreiz, gerötete, geschwollene, nässende Haut
bei Gesichtsfalten auch Reizung und Entzündung der Augen
extremer Zwergwuchs persistierende Fontanellen, Zahnfehlstellungen, persistierende Milchzähne, Disposition zu Knochenbrüchen, sonst wie bei Zwergwuchs Yorkshire Terrier, Chihuahua Anfälligkeit für Knochenbrüche im Bereich der Extremitäten und des Schädels, Zahnfleischentzündungen
Zwergwuchs Patellarluxation
Legg Calve Perthes-Erkrankung
Trachealkollaps
Auftreten extrem kleiner Würfe  fast alle kleinen Hunderassen Lahmheiten der Hinterextremität, in schweren Fällen ist eine (teure) Operation notwendig
Atemprobleme
Geburtsprobleme

Riesenwuchs degenerative Gelenkserkrankungen (Hüftgelenksdysplasie, Ellbogendysplasie, Osteochondrosis des Schultergelenks) fast alle großen Hunderassen Lahmheiten der betroffenen Extremitäten, in schweren Fällen ist eine (teure) Operation notwendig
Pigmentmangel (Weißscheckung,
Merlescheckung)
Innenohrtaubheit Dalmatiner, English Setter, Bullterrier sowie alle Rassen mit Scheckung oder weißer Farbe. ein- oder beidseitige Taubheit, keine Behandlung möglich
Haarlosigkeit Kälte- und Sonnenempfindlichkeit Chinese Crested, Xoloitzquintle  Frieren, Sonnenbrand, eitrige Komedonen
 

Eigentlich fühle ich mich ja sauwohl, aber hmmmm..... vielleicht könnte mein Rücken mal wieder eingerenkt werden?????

Rückenprobleme Beim Pferd



Wenn es beim Reiten so ausschaut, sollten Sie den Rücken Ihres Pferdes einmal kontrollieren lassen!   

Anzeichen für Rückenprobleme: 

Pferd:

  • drückt schon beim Putzen den Rücken weg
  • läßt sich nur widerwillig aufsatteln
  • läßt den Reiter nicht gerne aufsteigen
  • läßt sich nur schwer nachgurten
  • buckelt oder steigt beim Reiten
  • schlägt mit dem Kopf
  • nimmt den Kopf sofort nach unten
  • geht gar nicht oder nur mit "Schlaufi´s" am Zügel (Unterhals)
  • geht in Kreuzgalopp oder Hasengalopp                                                  

Ursachen:

  • Zahnprobleme
  • Stoffwechselstörungen
  • Wirbelblockaden
  • Sattel passt nicht
  • Sattelzwang
  • Reiter hat selbst Rückenprobleme- falscher Sitz
  • Reiter hat Angst und verspannt sich

Kontakt unter Tel.: 0160-96741086 (bitte auch auf den AB sprechen, ich rufe baldmöglichst zurück!)

Wußten Sie schon:

- dass auch Hunde an FIP und Katzenaids erkranken können

- dass seit neuestem im Hundefutter auch Taurin enthalten ist, eine Aminosäure, die nur bei Katzenfutter zugesetzt werden muss, da sie nur für Katzen und Katzenähnliche eine essentielle (lebensnotwendige) Aminosäure ist. Für Hunde ist dieses Futter nicht zu empfehlen, da diese Aminosäure in erhöhter Dosierung zu Stoffwechselproblemen führen kann.

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